Messprinzip Laser-Doppler-Velocimetry (LDV)

Schaubild zum LDV Messprinzip

Mindestens zwei Laserstrahlen werden zum Schnitt gebracht. Im Schnittvolumen entsteht ein Interferenzstreifenmuster. Durchquert ein Partikel (z. B. Luftblase oder Streuteilchen) dieses Hell-Dunkel-Muster wird das Laserlicht gestreut und moduliert. Die mit z. B. Photodetektoren empfangene Frequenz des gestreuten Lichtes ist direkt proportional zur Geschwindigkeit des Partikels im Messpunkt. Bei Schlupffreiheit zwischen Partikel und Fluid kann somit die punktuelle Geschwindigkeit in Fluiden räumlich hochaufgelöst und mehrdimensional bestimmt werden.

Das LDV-Ganzfeldverfahren

Sequentielle Messungen aller drei Geschwindigkeitskomponenten mit dem LDV- Ganzfeldverfahren

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Dr. Ulrich Müller

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Empfohlene Literatur:

  • Bodo Ruck: Lasermethoden in der Strömungsmesstechnik. AT-Fachverlag, Stuttgart, 1990
  • H.-E. Albrecht, M. Borys, N. Damaschke, C. Tropea: Laser Doppler and Phase Doppler Measurement Techniques. Springer, 2003
  • H.-E. Albrecht: Laser-Doppler-Strömungsmessung, Akademie Verlag, Berlin, 1986

LDV-Ganzfeldverfahren

Lesen Sie mehr zum Ganzfeldverfahren in unserer Veröffentlichung: "Vollflächige Erfassung von ungestörten und gestörten Geschwindigkeits-verteilungen in Rohrleitungen mittels der Laser-Doppler-Velocimetry (LDV)" TECHNISCHES MESSEN 74 (2007; Heft 6)

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